Satire im Handumdrehen

Musik, Gstanzl mit absurd-komischen Mundarttexten und einer Vielzahl brisanter Themen präsentieren die „Wellbappn“ beim Benefizkonzert für den SZ-Adventskalender im voll besetzten Ebersberger Stadtsaal 

VON RITA BAEDEKER

SZ vom 03.Dezember 2016

Ebersberg – Der Jahresvorausblick für Bayern aus Sicht von Hans Well und seiner Wellbappn sieht in etwa so aus: Da Angela Merkel weiterhin eine Obergrenze für Flüchtlinge ablehnt, wird Bayern aus Deutschland austreten und eine Mauer rund um den Freistaat bauen. Die Gebirgsschützen werden dem Oberkommando der NATO unterstellt, Markus Söder wird Ministerpräsident von Mittelfranken und der FC Bayern kickt künftig nicht mehr gegen Dortmund, sondern gegen Wasserburg...Ist gottlob nur ein Albtraum, aus dem Seehofer schreiend erwacht.

Dass Hans Well, 63, das Schicksal der bayerischen Weltpolitik auch nach Auflösung der Biermösl Blosn am Herzen liegt, davon können sich am Donnerstag etwa 300 Besucher im Alten Speicher Ebersberg beim Benefizkonzert zugunsten des SZ-Adventskalenders überzeugen. Als Chef des Reimeschmied-Clans, bestehend aus Papa Well und den Kindern Sarah, Tabea und Jonas, nimmt er weiterhin kein Blatt vor den Mund. Der Nachwuchs, 20 bis 25 Jahre jung, hat offenbar neben einer ausgeprägten Begabung für Musik und Wortklauberei die legendäre „Bappn“ geerbt.

Das Programm trägt den Titel „Schneller“, wohl auch, weil brennende Themen aus Politik, Gesellschaft, Kirche, Umwelt, Schule und Jugend von dem Quartett im Handumdrehen satirisch verwurstet werden. Tut ja auch nicht so weh, wenn man ein Pflaster zügig von der Wunde reißt.

Auf Wunden hinzuweisen, welche manchen Menschen das Schicksal zufügt, ist vor Beginn des Konzerts die Aufgabe von Karin Kampwerth, Redaktionsleiterin der SZ Ebersberg. Seit der Gründung des Hilfswerks 1948, als man für eine heiße Suppe oder einen Pullover sammelte, hätten sich die Anforderungen verändert und vervielfacht, erklärt sie. Not habe viele Facetten, sie treffe Alte, Kranke, Kinder. Mehr als sechs Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr gesammelt. Der Erlös dieses Abends kommt vollumfänglich dem Adventskalender zugute – wie alle anderen Spenden auch. Für die Verwaltung kommt der Süddeutsche Verlag auf.

Der gedankliche Weg von der Not des Einzelnen zum bissig-absurden Humor der Wellbappn ist angesichts der gesellschaftspolitischen Abgründe denkbar kurz. Banker und ihre Boni, Beckenbauer, die ganze Bonzokratie steht am Pranger. Doch lässt jedes Gstanzl, jeder Spottvers auch Luft für befreiendes Gelächter, das immer wieder aufbrandet. Vor allem beim Lied von der Bürgerversammlung mit Bürgermoaster, Sportvereinsvorsitzendem und Doppelnamen-Nervensäge: spannender als der Tatort. Kennt auch jeder.

„Wos in Ebersberg ned dem Freundl g’hört, g’hört dem Otter.“ 

Selbstverständlich nimmt Hans Well zunächst Ebersberg – „wo samma heit?“ – in den Blick. Aus Hausener Sicht, da, wo die Wells dahoam sind, ist Ebersberg ein „Turbozuwachs-Landkreis“. „Wos ned dem Freundl g‘hört, g‘hört dem Otter“. Über dem Landratsamt schwebe ein Niedergesäß, in Obereichhofen renne ein Don Quichotte gegen Windräder an und in Zorneding habe eine Schwarze einen Schwarzen vertrieben. Woher er das alles weiß? „Ich hab da meine informellen Mitarbeiter“, sagt Hans Well, der es sich nicht nehmen lässt, zusammen mit dem enthusiasmierten Publikum den „1. Ebersberger Gefangenenchor“ anzustimmen.

Anders als bei der Biermösl Blosn kommen bei der Bappn auch die Jungen zum Zuge, die mehr können, als nur zu zwitschern wie die Alten. Sie spielen Geige, Bratsche, Kontrabass, Trompete, Tuba, Akkordeon, Mandoline und andere Instrumente. Sohn Jonas studiert Politik, Sarah Interkulturelle Kommunikation und Tabea Violine an der Musikhochschule. Was sie drauf hat, zeigt sie bei einem Stück ungarischer Prägung. Auch die Sprachartistik des Trios lässt staunen. Mit ihrem Papa bilden die Drei ein liebevoll eingespieltes Team. Zur sympathischen Inszenierung der Well-Family gehört auch die Frotzelei. Der Papa, von Jonas als „Nachwuchstalent des Rentner- und Invalidenvereins Hausen“ bezeichnet, spielt seine Rolle hinreißend in der gar nicht weit hergeholten Erlkönig-Version, in der ein Vater sein Kind mit halsbrecherischem Tempo in den Kindergarten kutschiert, um ja pünktlich zu sein. Denn Kindergärtnerinnen, die meist „siaßeln“, würden eher „säuerln“, wenn man zu spät dran sei, weiß er.

Wenn die Bappn ihr klangsinnliches Spiel mit der Mundart, mit Englisch und Latein, auf die Spitze treibt, hat sie ihre besten Momente: well done sozusagen. Ob es um passende Beinamen für Politiker geht, um „Nahles, die Gschlamperte, Sigi, den Gwamperten“; um den „Straßenbahnschienenritzenreiniger“, den Tabea und Sarah ebenso wenig zum Mann haben wollen wie den Feldwebel: „Wenn i Spiegeleier mach‘, dann schreit er ‘Rühren!‘“ Um das Lied von der Pfingstflut 2013 „schau, wias regna duat, wias giaßt, s‘ Wasserl vom Dacherl wird zum Bacherl“; oder um das Gesamtkunstwerk der Well‘schen Liturgie aus Latein, Mundart und Nonsense: „Banca Bavaria in Banana Republica Panama, Exit Brexit.“ Eine Zugabe nur gewähren die Wells nach überwältigendem Beifall. Die Kinder müssten ins Bett, sagt der Papa. Denn vor ihnen liege noch die größte Herausforderung des Abends: die Fahrt mit der S 4. 

Beste Volksmusikmanier

Zum ersten Mal im Vorderhaus: Die Wellbappn aus Oberbayern.

Badische Zeitung vom 25. November 2016

"Ja sagt’s, wo samma do heit g’landt’?" schmettern sie im zünftigen Gstanzl-Gesang von der mit vielerlei Instrumenten gefüllten Bühne und singen ein bissiges Begrüßungslied an "das potentielle Fukushima im Badnerland", Recyclingbecher-Schmäh inklusive. "Wellbappn" nennt sich das Quartett um Hans Well von der vielfach ausgezeichneten oberbayrischen Musikkabarettgruppe Biermösl Blosn, die in ihrer 35-jährigen Geschichte für manchen Skandal sorgte und sich 2012 trennte. Jetzt waren die "Wellbappn" erstmals im Freiburger Vorderhaus – mit dem Programm "Schneller".

Ein Familienunternehmen, das statt die "Bappn" zu halten sein loses Mundwerk pflegt, ist auch diese Formation: Wells erwachsene Kinder Sarah, Tabea und Jonas erweisen sich als musikalische Multitalente, die souverän moderieren und sich manch liebevolles Gefrotzel über ihren "zu Senilität neigenden Vater" erlauben. Im Gepäck haben sie nicht nur derb-satirische Lieder von "Dahoam", wo Gemeinderatssitzungen eigentlich "Eigentümerversammlungen" sind und Hausfrauen mit riesigen Geländewagen zum nächsten Discounter fahren, während der "Mili-Preis" den Bauern den Garaus macht. Auch sonst geht es handfest zur Sache: Ob Lichtgestalt Beckenbauer und sein "Sommermärchenscheiß", ob Edmund der Stammler, Sigi der G’wamperte oder Angela die Krampfhenne, ob Rassismus, Energiewende, Korruption oder Filz – zu allem gibt’s ein Lied in bester Volksmusikmanier. Dazwischen wird auch gejodelt, eine groteske Wortsalatliturgie gesungen oder eine internationale Hymne für alle "Zugroasten" zum Besten gegeben: "bavarian, mir san mir, we have the worlds best beer...".Die jungen Wells spielen Tuba, Trompete, Saxophon, Kazoo, Akkordeon, Gitarre, Geige, Mandoline, Xylophon, Kontrabass und vieles mehr. Zwischen uriger Bierzelt-Musi mit exotischen Einsprengseln wird ab und an auch konzertiert, wobei sich Jonas Well als Trompetenvirtuose erweist und seine Schwester Tabea an der Geige brilliert. Urbayrisch und widerborstig – das Biermösl-Gen hat sich offensichtlich erfolgreich vererbt. Sauber! – findet das Publikum. Und deswegen gibt’s auch noch drei Zugaben.

„Bayerisch ist doch eine Weltsprache“

„Ich bin schon froh und dankbar, dass die Drei mit mir altem Dackel noch spielen“: Hans Well.

Schwäbische Zeitung vom 18.11.2016

Friedrichshafen/ sz: 35 Jahre lang war der Musiker und Texter Hans Well als Teil des volksmusikalischen Kabarett-Trios Biermösl Blosn unterwegs. Dann mochten die Brüder nicht mehr miteinander, jetzt ist Well mit seinen drei Kindern Jonas, Sarah und Tabea unterwegs. Im Gespräch mit Martin Hennings verrät er, welche Rolle die CSU für ihn spielt, wie Spottlieder gerade in diesen Zeiten helfen können und warum seine neue Combo „bis auf eine Ausnahme“ hübscher ist als die alte.

 

 


Biermösl-Erben, Biermösl-Nachfolger, Biermösl 2.0: Nervt es Sie eigentlich, dass Ihre neue Combo Wellbappn – nicht nur von den Medien – immer mit der Biermösl Blosn verglichen wird?

Nein, gar nicht. Die Biermösl Blosn war 35 Jahre lang Teil meines Lebens. Ich bin der älteste der drei Brüder, ich habe alle Texte geschrieben. Die Biermösl Blosn war auch stark von mir geprägt.

Wie viel Biermösl steckt denn in den Wellbappn?

Also die Texte sind immer noch von mir. Die Musik kommt aber von meinen Kindern, die zwischen 20 und 25 sind. Sie sind jünger, frischer, weiblicher und mit meiner Ausnahme auch schöner.

Ist das nicht komisch, wenn man als Vater mit dem eigenen Nachwuchs in einer Musikgruppe professionell zusammenarbeitet?

Das habe ich am Anfang auch gedacht. Zunächst war ich ja auch mit zwei anderen Musikern unterwegs. Sarah, Tabea und Jonas waren dann mal bei einem Auftritt dabei und haben danach gefragt: Warum spielst du denn nicht uns zusammen? Wir haben das dann in Augsburg ausprobiert und eine Bombenkritik bekommen. Mir sind dann die Argumente dagegen ausgegangen.

Der Anstoß kam also vom Nachwuchs? 

Genau. Die sind natürlich auch mit Musik groß geworden. Seit sie vier Jahre alt sind, wurden sie musikalisch zwangssozialisiert. Das Geld, das ich da reingesteckt habe, hole ich mir jetzt gnadenlos wieder zurück. Die „Lindauer Zeitung“ hat mal geschrieben, wir seien die Biermösl Blosn nach einer Frischzellenkur. Mit meinen Kinder ist das möglich, was mit meinen Brüdern in den letzten paar Jahren nicht mehr funktioniert hat: aktuelle Themen schnell auf die Bühne bringen. 

Erst die Brüder, jetzt die Kinder: Man gewinnt den Eindruck, der Hans Well kann nur im Familienverbund musizieren.

Ich könnte auch anders, mag aber nicht. So gefällt’s mir am besten, mit den Wellbappn ist der Spaß am Auftreten zurück und der ist unbezahlbar.

Die Vater-Kind-Beziehung spielt auf der Bühne keine Rolle? 

Nein, ich fühle mich gleich alt, auch wenn ich weiß, dass ich’s nicht bin. „Gleichberechtigt" wäre das bessere Wort. Oder anders gesagt: Ich bin schon froh und dankbar, dass die Drei mit mir altem Dackel noch spielen. Früher hab ich sie zum Üben gezwungen, jetzt ist´s umgekehrt.

Nicht alle jungen Menschen mit Anfang 20 stehen auf Volksmusik. Ihre Kinder offenbar schon.

Ja, sie sind es ja auch gewohnt. Tabea, die mittlere Tochter, hat sogar mit Volksmusik ihr Geigenstudium begonnen. Gerade im Oberbayern erlebt echte Volksmusik momentan eine Renaissance. Aber natürlich haben wir auch andere Stilrichtungen im Programm.

Weg von der Familie, hin zum Lieblingsfeind: Ohne die CSU hätten Sie ein Problem, oder?

Die CSU regiert halt seit 60 Jahren, das macht als Satiriker mehr, als Bürger weniger Spaß. Aber die Partei hat auch echte Humorgranaten in ihren Reihen wie Edmund den Stammler. Politik prägt nun mal unsere Gesellschaft.

Man könnte meinen, ein Regierungswechsel in München sei Ihr größter Alptraum.

Nein, nein, ich bin ja auch noch ein Privatmensch. Demokratie lebt vom Wechsel, es täte Bayern schon gut, wenn mal durchgelüftet würde. Ansonsten finde ich die Art, wie Gabriel den Klimaschutzplan rasiert hat, auch nicht gerade berauschend. Außerdem überwiegen lustige Lieder über die Absurditäten unserer Gesellschaft im Programm.

Trotz all der Breitseiten gegen die Schwarzen sind sie am Donnerstag in Gröbenzell bei einer Demonstration aufgetreten, zu der auch die CSU aufgerufen hat. Eine Premiere, oder?

Ich fürchte: Ja. Wenn wir in Wackersdorf gespielt haben oder bei einer Demo gegen irgendeinen Betonwahnsinn, dann war die CSU der Gegner. In Gröbenzell ging es jetzt gegen die AfD, unter den Organisatoren der Demo war in der Tat die örtliche CSU. Es war natürlich nicht die Parteiführung, denn die befindet sich ja bei vielen populistischen Parolen in einem offenen Urheberrechtsstreit mit der AfD.

Bleibt Ihnen angesichts von Fremdenfeindlichkeit, Populismus und Rechtsruck nicht manchmal ein lustiges Lied im Hals stecken?

Ganz im Gegenteil. Spottlieder sind doch eine gute Möglichkeit, sich gegen Dumpfsinn zu wehren. Man kann damit die Lächerlichkeit dieser Figuren bloßstellen. Auch wenn es schon bedrohlich ist, was sich da zusammenbraut und viele Menschen für Fakten einfach nicht mehr zugänglich sind. Trotzdem, bis jetzt ist uns der Humor noch nicht verreckt, wie man in Bayern sagt.

Was erwartet denn die Besucher, die in Friedrichshafen oder Ravensburg zu „Hans Well & Wellbappn“ kommen?

Es wird sich garantiert niemand langweilen. Wir sind zudem absolut unbekannt vom Farbfernsehen.

Und fließend Bayerisch muss man auch nicht sprechen?

Bayerisch ist doch eine Weltsprache. Es hat auch in Südafrika und Japan funktioniert. Und neulich sogar in Düsseldorf.

Neue CD erscheint am 15.Oktober 2015 im Kunstmann Verlag

Drei Jahre nach der ersten erscheint die nächste CD mit dem Titel "Schneller"

„Schneller“! Der Titel des 2. Albums der Wellbappn, das im Herbst erscheint, ist auch gleichzeitig Programm der neuen Blosn rund um Ex-Biermösl Hans Well. Kaum drei Jahre nach ihrer Gründung veröffentlicht Hans Well mit seinen Kindern schon die zweite CD. Schließlich müssen die Ausgaben für die musikalische Ausbildung der Kinder wieder reingespielt werden. Denn die war so umfangreich wie vielfältig: Geige, Bratsche und Kontrabass beherrscht die zweite Generation ebenso wie Trompete, Tuba, Akkordeon, Saxofon, Flöte, Dudelsack, Mandoline, Drehleier, Gitarre – mindestens! Die Musikalität liegt dieser Familie einfach im Blut.

Sarah (23), Tabea (22) und Jonas (19) blasen mit jugendlichem Elan und meisterlichem Können „einen erfrischend neuen Wind in`s alte Segel“ (Augsburger Allgemeine). Sie lassen ihren Vater gnädigerweise noch mitspielen - als Texter hat er schließlich nichts verlernt. Hans Well textet also, sein Nachwuchs kritisiert, verbessert, vertont seine Werke mehrstimmig und bringt den Vater mit virtuosen Musikstücken zur Verzweiflung - ja bisweilen sogar zum Üben.

Neue Lieder werden schnell umgesetzt. Im bewährten Stil von Hans Well gründen die Themen in der Mitte der Gesellschaft und machen sich in bester Manier über Mitmenschen, verantwortliche politische Köpfe oder sich selbst lustig. So entsteht ein Heimatsound, der zum bayerischen Gefühl auch Unterleib und Kopf nicht vergißt. Zur Hoeneß-Passion gesellt sich ein Fanlied kampfbereiter Mütter der F-Schülermannschaft von Hausen, zum Pfingstlied das notorische Tief aus dem Nordwesten. Die Genialität der Ausländermaut, der Gegenwind bei der  Energiewende oder die von Gesellschaft und Presse völlig ignorierte Schutzbedürftigkeit von Verfassungsschutz oder BND werden mit gebührender Hochachtung besungen.

Das Quartett nimmt kein Blatt vor den Mund, greift brisante politische Themen genauso an wie Kirchenangelegen-heiten, Schulproblematik und Jugendkultur, wobei ihr Spott und Biss aber niemals unter die Gürtellinie abrutscht. Viel Komik, aber auch viel Nachdenkliches wird geboten und glücklicherweise keine Plattheiten. Die Texte sind durchdacht, von gesundem Menschenverstand durchleuchtet, für jeden Zuhörer nachvollziehbar, teils bitter-böse, teils liebevoll-spöttisch angehaucht.

Wellbappn, das ist ein neuer, frischer musikalischer Satirewind, ein unglaublich locker, entspanntes Gesangs-Kabarett, in dem sich der routinierte Papa niemals zu wichtig nimmt, ein generationenübergreifender virtuoser Leckerbissen.

Die begeisterten Reaktionen von Presse und Publikum zeigen, dass diese Verbindung aus Jugend und Erfahrung trotz familiärer Bande bestens harmoniert. „Rotzfrech und unbekümmert, urbayerisch und widerborstig“ urteilte die Süddeutsche Zeitung. Mit ihrer Mischung aus Volksmusik und Kabarett haben sich die Wellbappn schon weit über die Grenzen der bayerischen Kleinkunstszene hinaus eine Fangemeinde erspielt. Schließlich kennen Hans Well viele Fans in Bayern, Österreich und Deutschland noch bestens aus der Zeit, als er mit seinen Brüdern für Furore sorgte.